FSN - The Revolution
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Forwarded from Björn Höcke
Wenn wir auf einem Plateau sind, und das bezweifelt keiner, dann liegt das nicht an unseren Inhalten, es liegt nicht an unserem Auftreten, das, von immer seltener werdenden Ausnahmen abgesehen, viel besser geworden ist. Es liegt daran, daß wir uns zerstritten präsentieren, uneins über den Weg unserer Partei; es liegt daran, daß wir unseren Gegnern nicht entschlossen und geschlossen entgegentreten; und es liegt daran, daß wir unter anderem einen Spitzenfunktionär haben, der mit der eigenen Partei nicht nur fremdelt, sondern sogar darum bemüht ist, nicht mit ihr verwechselt zu werden.

Ich will noch einen Grund anführen, der zunächst außerhalb unserer Partei liegt: Es gibt in Deutschland keine Radio- und Fernsehsender, die als notwendige Gegenmacht gegen die zwangsfinanzierten Staatssender auftreten könnten, um unseren Weg zu unterstützen und ihm Gehör zu verschaffen. Präsident Trump wäre ohne Fox-News nicht möglich gewesen. Ebenso wird die AfD ohne starke Medien einen Durchbruch nicht schaffen können. Auf den Ausbau dieser alternativen Medien keinen Schwerpunkt gesetzt zu haben, ist Teil eines Führungsversagens, über das wir im Dezember diskutieren müssen. An dieser Stelle geht zunächst mein Dank an alle alternativen Medienschaffenden. Manche haben in den letzten Jahren bis an den Rand der Kraft auch in unserem Interesse versucht, dem medialem Mainstream Paroli zu bieten. Nicht immer ist ihnen von unserer Seite die notwendige Anerkennung und Unterstützung zuteil geworden, selbst dann nicht, wenn die Zensur zuschlug.

Als Sackgasse hat sich jedenfalls die Idee erwiesen, daß wir uns ausgerechnet den Parteien angleichen sollen, die seit Jahren an Zuspruch im Volk verlieren. Diese Idee entspringt der Vorstellung, eine CDU würde uns freudig als Koalitionspartner annehmen, wenn wir nur brav genug wären. Aber genau das ist ein Denkfehler: Die CDU war immer nur aus dem Grund attraktiv, weil sie Karrieren versprechen konnte. Die AfD ist für sie ein Störfaktor, die CDU will keine zahme AfD. Sie will am liebsten gar keine AfD und das äußerte zuletzt mit Hans-Georg Maaßen jemand, den manche in unseren Reihen für einen Verbündeten halten. Maaßen ist kein Verbündeter, die WerteUnion ist es auch nicht. Er ist Mitglied und sie ist Organisation in einer uns hart bekämpfenden Konkurrenzpartei. An den Verhandlungstisch dürfen wir uns nur setzen, wenn die CDU so stark in ihrem Kern erschüttert ist, daß sie uns zum Überleben braucht. In der Union müssen erst im internen Streit einige Funktionärsgenerationen ausgetauscht werden. Diesen Prozeß hoffen wir in Thüringen gerade bei der Union anstoßen zu können. Erst schmerzhafte Mißerfolge der CDU beschleunigen das Personal-Karussell. Nicht wir müssen »koalitionsfähig« werden, sondern die CDU und die anderen Altparteien.

Voraussetzung für den eben skizzierten Prozeß ist eigene Stärke. Davon sind wir manchenorts weit entfernt. Schmerzhaft für unsere Partei ist der Absturz der AfD in Berlin. Der vielbeschworene »Berliner Weg« ist gescheitert, das muß man akzeptieren. Der »Thüringer Weg« hingegen ist erfolgreich. Wir zeigen in Thüringen, wie man die anderen Parteien vor sich hertreibt.

Neben dieser strategischen Frage gibt es weitere Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Verbänden in der AfD. Schauen wir uns unter diesem Aspekt einmal die Wählerwanderungen bei der Bundestagswahl an — wobei dabei diese ja einen Bundesschnitt abbilden. In Thüringen haben wir unsere Ergebnisse verbessert, da sind die Wählerabwanderungen nicht so ausschlaggebend. Aber im Westen, wo die AfD oft ein anderes politisches Profil auf Landesebene hat, fallen einige Details auf: Die AfD verlor 60.000 Wähler an die Union. Das mag an der Furcht vor einem roten Bundeskanzler und seiner rot-rot-grünen Option gelegen haben. Deutlich mehr verlor die AfD aber an die FDP: 150.000 Wähler. Darunter mögen tatsächlich Wähler sein, die sich von der Medienberichterstattung beeindrucken ließen und denen die AfD zu »radikal« zu sein scheint.
Forwarded from Björn Höcke
Aber diese Wähler sind eben nicht zur Sparversion LKR gewechselt, sondern gleich zur FDP — und sie nehmen dadurch in Kauf, Mehrheitsbeschaffer für eine Koalition mit den Grünen zu sein. Noch größer ist der Anteil derer, die wir wieder an die Nichtwähler verloren haben: Etwa 170.000 Bürger. Das sind jene, die wir richtig enttäuscht haben und die zu dem — für uns beschämenden — Urteil kamen: »Die AfD ist genau so wie die anderen Parteien«. Und dann haben wir 210.000 Wähler an die SPD verloren. Vielleicht spielte auch hier die Kanzler-Frage eine Rolle. Scholz war anscheinend für viele Bundesbürger trotz seiner Verwicklung in Finanzskandale der Einäugige unter den Blinden. Aber ich glaube, uns sind vor allem Wähler im Westen an die SPD verloren gegangen, weil sie bei der AfD das soziale Profil vermissen.

In Thüringen haben wir ein stabiles Plateau auf hohem Niveau erreicht — und bei der Bundestagswahl gezeigt, daß man sogar das noch ausbauen kann. Die Gründe hierfür sind vielfach benannt worden: kontinuierliche, gute Sacharbeit der Landtagsfraktion, professionelles Ausnutzen taktischer Spielräume im Parlament, differenzierte Zielgruppenansprache, partizipative Führungskultur in Fraktion und Verband, Leistungsprinzip, Vernetzung im vorpolitischen Raum und ein internes Konfliktmanagement in Kombination mit dem gewachsenen Bewußtsein der Mitglieder, daß die Geschlossenheit nach außen der wichtigste Erfolgsgarant ist.

Streit und mangelnde Geschlossenheit: Dies scheint mir sogar der Hauptgrund für unsere Verluste zu sein. Wir können beobachten, daß die AfD überall dort erfolgreich ist, wo sie Geschlossenheit zeigt — und da verliert, wo sie nur durch interne Streitigkeiten von sich Reden macht. Vielleicht sind unserer Wähler in Ost und West gar nicht so unterschiedlich. Aber die innere Geschlossenheit unserer Verbände unterscheidet sich stark!

Mir scheint, als stehe uns eine innere Reform bevor. Sie wird, wenn sie notwendig werden sollte, vor allem zweierlei zeigen: Die AfD ist erstens nicht »radikal« — das sind Zuschreibungen unserer Gegner. »Deutschland. Aber normal.«, das ist unser Ziel, und unsere Wähler wissen das längst. Zweitens: Es gibt keine »gemäßigte« Alternative zur Alternative. »Mäßigung« würde bedeuten, daß wir unseren Anspruch aufgeben, Politik für unser Volk, unser Vaterland und unsere Kinder zu machen. Und genau diesen Gefallen werden wir unseren Gegnern nicht tun.
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Wäre die AfD unsere Partei, wären da heute 50-100 trainierte JAler vor Ort und würden die Flyer (die sicherlich nach wie vor Eigentum der Partei sind) persönlich wieder "abholen"

Aber die AfD wird sicherlich parallel ganz wichtige parlamentarische Arbeit leisten müssen und daher keine Zeit für sowas haben.
Die Kollegen von "Laut Gedacht" gehen in Frührente - wir wünschen alles Gute für die zukünftigen Pläne!

Noch ne schlechte Nachricht zusätzlich:
FSN macht noch ein bissle weiter 😉
Forwarded from Laut Gedacht
Ja, Leute, es ist wahr. Fünf Jahre "Laut Gedacht" – und nun machen wir Schluß.

Warum? Ganz einfach: https://www.frei3.de/post/22a7c8c4-e740-40b8-8ec2-c27b5c9d0502
Heute Abend - Feindnah-Action 😉
Da unser YouTube-Kanal momentan gesperrt ist und heute Abend eh nichts im TV läuft, machen wir heute mal ein kleines Zocker-Special auf dem Ersatzkanal mit euch 😊

Patrick spielt FTL (Faster Than Light) - ihr könnt im Chat quasi selbst mitspielen - also wer nix vor hat, darf heute um 20.30 gerne mal vorbei schauen 😉

https://www.youtube.com/channel/UCJJA2Sw9rtOCTtLBdhW3XsQ
Forwarded from Heimat Dortmund
Siegfried Borchardt ist verstorben.

Wir müssen euch eine schlimme Nachricht überbringen: Nach kurzem Krankenhausaufenthalt ist in der Nacht auf den 3. Oktober der deutschlandweit bekannte Nationalist Siegfried Borchardt im Alter von 67 Jahren in Dortmund verstorben. Wir verlieren einen jahrzehntelangen Kämpfer der nationalen Bewegung, der als Kamerad und Freund geschätzt war. Viele Kameraden hat Siggi geprägt, die Politik in Dortmund bereichert und war sich für keine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu schade. Die Nachricht von seinem Tod ist ein Schock für uns alle.

Bitte seht vorerst von Anfragen zu den Umständen der Beerdigung, sowie einem anstehenden Gedenken ab, wir werden euch dazu sehr zeitnah informieren. Es sollte Pflichtsache sein, Siggi würdevoll die letzte Ehre zu erweisen.

DIE RECHTE Dortmund, 3. Oktober 2021
http://t.me/dortmundsrechte
Wer sich ein bisschen berieseln lassen möchte - dazu ein nettes Spielchen, jetzt einchecken unter:

https://www.youtube.com/watch?v=nPFyNqs-39A
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Siggi Borchardt - das letzte Interview

Am Freitagabend saßen wir noch in geselliger Runde beisammen, und niemand konnte ahnen, was für eine dramatische Wendung das Wochenende am Tag danach plötzlich nehmen sollte.

Für die aktuelle Ausgabe der N.S. Heute hat Siggi sein letztes Interview gegeben. Seine Antworten zeigen, daß er noch Pläne hatte und daß er die Hoffnung für sein Deutschland, dem er über 40 Jahre als politischer Soldat treu gedient hat, trotz allem niemals aufgab.

Hier das Interview "30 Fragen an Siggi Borchardt" als PDF-Datei lesen:
https://www.nsheute.com/wp-content/uploads/2021/10/Ausgabe-26-seiten-30-32.pdf
Neodeutsche Hochzeit 😉
Forwarded from Irfan Peci (Irfan)
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Türkische Hochzeit in Gladbeck die mehr einer osmanischen Invasion gleicht‼️
📢 Mehr unter:
https://t.me/Islamistenjaeger
Forwarded from AvosTV
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Bald folgt Teil 2 unserer Reportage über linken Terrorismus in Deutschland. Die ersten „Institutionen“ wollen nun unsere Reportage unterbinden und auch die Berichterstattung wird durch Linksextreme immer mehr behindert, wie hier zu sehen.